Turniere 2017


TREC Turnier in St.Georgen/Murau - Steiermark - Landesmeisterschaften

Landesmeisterschaft St.Georgen  22.-23.09.2017

 

Der erste Eindruck bei der Ankunft am Olachgut war ein echt guter. Und so blieb es auch an beiden Tagen. Unsere Pferde und wir Reiter waren perfekt untergebracht, Hausherr Heimo Feil und sein Sohn Phillipp waren superfreundlich und immer zum Spaßen bereit, die Zimmer groß und schön und das Essen auch sehr gut – wirklich ein Ort, wo man einmal mit seinem Pferd Urlaub machen könnte!

 

Am ersten Tag, also am Freitag, waren der Vetcheck, die MA und der PTV zu absolvieren. Die MA war vom Galoppstart aus gesehen auf einer nach rechts geneigten Wiese zu reiten. Im Galopp ging es zusätzlich leicht bergab, dementsprechend im Schritt leicht bergauf. Eigentlich recht anspruchsvoll! Gratulation an Karin Ertl, welche mit ihrem Sturmwind ihre erste offizielle MA ritt. Gut gemacht!! Kurti errang mit seiner Funky wie erwartet die meisten Punkte. Picasso und Jonnson sind ja doch auch noch totale Neulinge auf der MA-Strecke. Dafür waren Bettina und ich trotzdem recht zufrieden mit unseren Pferden. Wie man ja weiß, ist MA-reiten so eine Sache, ein kleines Missgeschick und es gibt keine Punkte. Man sagt, in der MA kannst du nur verlieren… Trotzdem, jeder von uns vier Kärntner gab sein bestes und ich für mich war überglücklich, dass Jonnson so brav Schritt retour gegangen ist.

 

So, danach ging es in den PTV! Ein einladender Baumstamm, von allen bravourös gesprungen, nach einer steilen Kuppe ein Gang im Sattel, direkt hinter einem A-Masten aufgebaut, der also durchritten werden musste, ein schwieriger, knackiger Wall, den Jonnson zum Beispiel sooo mutig und perfekt gemeistert hat, … Dies waren die ersten drei Hindernisse. Danach ging es zum Labyrinth, zum Stillstand im Sattel, zum Abwärtsreiten, zum Aufwärtsführen, zu einem Gang an der Hand und dem Aufsitzen. Davon nicht genug, eine tolle Furt, das einhändige Reiten einer Acht und ein Slalom bildeten den Abschluss der anspruchsvollen PTV. Wieder erreichte Kurti von uns Kärntner die meisten Punkte, gefolgt von Bettina, Karin und mir.

 

Der gemeinsame Gesellschaftsabend, an dem auch unsere bereits am Nachmittag angereiste Bundesreferentin Brigitte Tentschert und ihr Gatte Erich, Vizepräsident im OEPS, teilnahmen, war während der Rede des Veranstalters Günther Hofmann von einigen deftigen Späßen durchsetzt. Nach einem sehr guten Essen und ein paar Radlern gingen wir zu Bett und waren voll Spannung, was mit der morgigen POR auf uns und die Pferde zukommen wird.

 

Ja, und die POR hatte es tatsächlich in sich: der am Abend bei der Rittbesprechung angekündigte Graben war für Sturmwind und damit auch für unsere liebe Karin einfach unüberwindbar. Karin versuchte alles, sie wollte dann auch noch einen großen Umweg investieren, um ohne den Graben wieder auf die Strecke zu kommen. Aber leider, Weiden und Stacheldraht machten auch dies unmöglich. Karin war bitter enttäuscht und sehr sauer, wollte sie doch in ihrem ersten B-Bewerb ein Ergebnis heimreiten. Und überhaupt zur Strecke gesagt, unsere Pferde mussten über 800 Höhenmeter in einem Stück nach oben. Also Jonnson wie bestimmt auch jedes andere Pferd kämpfte sehr tapfer. Meine Meinung ist allerdings, dass nicht jeder die Möglichkeit hat Berg zu trainieren (NÖ, Bgld, auch ich), und dass man als Streckenleger so eine einseitige große Belastung vermeiden sollte. Dadurch, dass es Gott sei Dank teilweise mäßig steil war, schafften alle Pferde den Anstieg, ein paar gefinkelte Streckenabschnitte waren zu reiten und dann ging es wieder runter ins Tal. Den Abstieg erledigte ich persönlich abgestiegen auf Schusters Rappen und nach zwei weiteren Hauptstraßenunterquerungen gelangten fast alle wohlbehalten am Campingplatz ins Ziel.

 

Das Resümee der Veranstaltung: wir haben wieder einen alten, neuen Landesmeister, herzliche Gratulation an dich Kurt Schnögl mit Funky Molly, der Fjordhengst Jonnson und ich wurden Vizelandesmeister, Bettina Griesser erreichte mit Picasso den wohlverdienten dritten Platz und für Karin Ertl mit Sturmwind tut es mir wirklich sehr leid, dass immer diese verflixten Gräben auf den Strecken sein müssen. Es war eigentlich sehr spannend, ich hätte jedem einzelnen den Landesmeistertitel gegönnt!

 

 

 

Herzlichst eure

 

Beate Cekoni-Hutter

 

Landesreferentin für Orientierungsreiten in Kärnten

 

TREC Turnier in Horitschon  - BURGENLAND - Staatsmeisterschaft

ÖSTM Horitschon 18.-20.08.2017

 

 

Richtig stolz war ich, als es fix war, dass insgesamt acht Aktive aus Kärnten mit ihren Pferden nach Horitschon ins Burgenland reisen, um dort in den jeweiligen Kategorien an den Start zu gehen.  So stellten wir Kärntner ein Drittel des gesamten Starterfeldes 😊!

 

Bei Sonnenuntergang im Campingsessel gemeinsam einen Radler zu trinken, so stelle ich mir den schönsten Pferdesport, gepaart mit Urlaubsgefühlen und Freundschaft vor! Das praktizierten wir am Freitagabend nach dem Vet-Check.

 

Zur POR kann man verkürzt sagen: wieder zwei A3 Blätter zu zeichnen, aber alles wunderbar zu orientieren und alle kamen mit hocherhobenen Mundwinkeln ins Ziel. Diesmal waren die Streckenlängen im Rahmen, die schöne, flache Landschaft und das kühle Wetter, alles positive Aspekte für unsere Pferde!

 

Auch der PTV war fair angelegt. Die Sprünge angemessen für Junioren, eine interessante Geländestufe, welche kleeblattfömig geritten als Auf-, Absprung und als Wall diente, Tiefhängende Äste und vieles mehr machten den PTV interessant. Jeder gab wie immer sein Bestes. Am Samstag ging es ja für C/E um den PTV und das Gesamtergebnis.

 

Und die MA? Auf einer Wiese mit Hobelspänen markiert, das hat gut gepasst. Manchmal können 150m viel schwieriger zu reiten sein als eine ganze POR. Trotzdem, alle haben sie gut gemeistert. Schön war auch, dass die Kärntner C-Reiter als Fan-Club noch im Publikum waren und applaudierten.

 

Das gesamte Turnier hat im Endeffekt allen Startern sehr gefallen. Besonders die Tatsache, dass das Orientieren einmal nicht so verflixt schwer war. Dem Burgenland sei Dank!

 

3. TREC Turnier in Leibsdorf KNT

 

Am 22.07.2017 fand am Isländerhof Rapoldi der TREC B/C/E des Vereines URV Rosental statt. Wir alle waren schon neugierig, was für eine Strecke Oswald Tschojer diesmal gezaubert hat. Und wirklich, eine sehr schöne Strecke war in dem im Norden gelegenen Wald zu reiten, einige knifflige Tore und auch die Posten, welche nicht jeder fand, zerrten das Ergebnis des POR auseinander. Mit dabei waren unsere Tiroler Freunde Martin, Maddalena und Silvia und aus der Steiermark Ingeborg Anderle, was uns sehr freute und dem Turnier sozusagen einen „nationalen Charakter“ verlieh.

 

Die MA konnte auf der Passbahn der Islandpferde geritten werden. Topverhältnisse! Und schön waren die nach oben gerichteten Mundwinkel anzusehen, als Martin und Maddalena beim Abgehen des PTV den Baum inmitten der Aufgabe „Unbeweglichkeit des Pferdes“ entdeckten. Spontan hatten sie die Idee, einen Anbindestrick mitzunehmen… (Gag für Insider) … !

 

Die Stimmung war gut, die Küche von Andrea und die Unterbringung der Pferde fein. Bei der anschließenden Siegerehrung zu Pferd gab alles ein stimmiges Bild. Wir freuten uns über die tollen Podest-Preise der Glitzerschmiede (Natascha Vrga), und jeder Starter ging mit einem netten Taferl und einem praktischen orangen Stautunnel nach Hause.

 

Danke nochmal an Willi Rapoldi, welcher spontan mit seiner Anlage als Veranstaltungsort einsprang. Und großen Dank wie immer an alle Richter, Helfer, den Streckenbauer Ossi und an die Auswertungslady Karin Ertl!

 

 

Beate

 

2. TREC Turnier in Glainach KNT

BLMM Glainach 15.-17.06.2017

Herzlich willkommen zur BLMM in Orientierungsreiten und gleichzeitig Europacup-Sichtung hieß es heuer am Truppenübungsplatz Glainach in Kärnten!
Zur Freude des Veranstalters URV Rosental waren fünf Mannschaften (OÖ I und II, ST, T und K) und zwei weiteren  Einzelstarter (OÖ, NÖ) am Start. Schön war es, die Teilnehmer nach der Rittbesprechung und netten Worten unserer Bundesreferentin Brigitte Tentschert, bei einem „orange (Teamfarbe Kärnten) gefärbten“ Welcome sehr fröhlich und gemeinschaftlich zusammen sitzen zu sehen. „Fete orange“ in Glainach!
Am nächsten Tag ging es für die A-Reiter an die relativ kurze, aber knackige Strecke. Als Einstieg waren Koordinaten zu reiten, den Abschluss bildete eine über Längenmaß und Winkel zu reitende Strecke, da der Kartenzeichner die Karte in diesem Abschnitt aus der Vorlage gelöscht hatte. Interessant!
Am Samstag begrüßte der URV auch einige C und E-Reiter. Diese hatten die POR zu absolvieren, während die A-Reiter nach dem VET-Check die MA zu bestreiten hatten. Am Nachmittag war mit fast zwei Kilometern Länge die A-PTV, und mit knapp einen Kilometer die C/E-PTV zu reiten. Dies ist in Glainach aufgrund des Platzangebotes am TÜPL möglich.
Sehr geehrt fühlte sich der Veranstalter, dass ihn während der PTV der Präsident des LFV, Herr Mag. Franz Besold beehrte. Beeindruckend für Mag. Besold war unter anderem, dass sich ein Noriker (Barock Nero unter Eva Kattnig) fehlerfrei durch das Labyrinth schlängelte, und dass ein elfjähriges Mädchen ihr Pony im Galopp quer über die große Wiese steuerte (Elisabeth Bluch mit Horatio), um weitere Hindernisse gut zu absolvieren. Dies vermittelte die Vielseitigkeit und auch das erforderliche Können seitens des Pferdematerials und der Reiter in unserem schönen Sport.
Die gemeinsame Siegerehrung, mit Einzug der Mannschaften begleitet von den C und E-Reitern, bat für alle daran Teilnehmenden, ob zu Fuß oder zu Pferd, ein ehrenvolles Bild. Die schönen, verwendbaren Pokale aus der Glasstätte Starzacher wirkten festlich und erfreuten die Teilnehmer. Bei der gemeinschaftlichen Ehrenrunde im Galopp auf der grünen Wiese des TÜPLs, und unter den wehenden Fahnen der Bundesländer, fand eine würdevolle, bunte BLMM ihr festliches Ende!

Mein persönlicher Dank ergeht an alle Richter, Funktionäre und freiwilligen Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre!

Auf ein baldiges Wiedersehen freut sich
für den URV Rosental
Dr. Beate Cekoni-Hutter
Landesreferentin für Orientierungsreiten in Kärnten

1. TREC Turnier in Penk KNT

Auftakt und Wiedersehen in Penk am Moserhof

Ulf Scherling und sein Team erfreute uns auch heuer mit einem TREC E/C/B Turnier in Penk am Moserhof. Alle Teilnehmer, darunter auch Ingrid Schlor, Angelika Röck und Wolfgang Mayr aus Salzburg und Aktive des Reitclubs Pegasus aus Osttirol, kamen als Tagesgäste angereist. Die Strecken waren von Oswald Tschojer gemacht, und sowohl die C/E-Reiter, als auch die B-Reiter kamen nach einem schönen Ritt mit hocherhobenen Mundwinkeln ins Ziel. Zur B-Strecke kann ich sagen, dass sie wirklich sehr lehrreich war! Prinzipiell „perfekt schwer“, erforderte sie große Aufmerksamkeit und ein genaues, konzentriertes Reiten. Die Koordinaten am Ende der Strecke waren knifflig und im flotten Tempo zu erreiten. Als Referentin freut es mich besonders, dass unsere Bettina Griesser mit Picasso den Sprung in den B-Bewerb gemacht hat. Ich wünsche ihr in der neuen Kategorie viel Erfolg!

Die weiteren Teilbewerbe MA (B-Bewerb) und PTV waren wieder auf der schönen Wiese östlich des Reitplatzes aufgebaut. Alle Teilnehmer meisterten die Aufgaben mit Begeisterung, und auch die Pferde hatten sichtlich Spaß, denn große grüne Wiesen laden zum Lustig sein ein. So war es auch, dass Kompaktnoriker „Helena“ meinte, Ines hat auch Spaß dabei, wenn sie mal fein „abbuckelt“…

Alles ist gut ausgegangen, wir Reiter bedanken uns nochmal für den schönen Bewerb in Penk am Moserhof!

Beate Cekoni-Hutter

 

TREC Turnier in Triest  - ITALIEN

Ab in den Süden...

 

 

Nach einem kurzen Update zum Thema Turnierstarts 2017 mit Kurti, sind wir auf den Geschmack gekommen beim Turnier in Triest zu starten. Nachdem wir alle Formalitäten erledigt hatten und grünes Licht vom Amtstierarzt usw… bekommen haben, sind wir um ca. 9 Uhr in Amlach gestartet. Kurz nach der Grenze haben wir Kurti getroffen, wo er uns mit Walkie-Talkie zwecks „gebührenfreier Kommunikation“ ausgestattet hat. Von 12°C mit strömendem Regen in den Sonnenschein bei 25°C erreichten wir den Veranstaltungsort auf einer Anhöhe mit toller Aussicht auf Triest über die Hügel bis ans Meer.

 

Wir wurden herzlich empfangen, die Boxen für die Pferde waren fertig vorbereitet und wir wurden vom ganzen Team bestens eingewiesen und nett umsorgt. So blieb uns genügend Zeit um die nähere Umgebung zu erkunden und mit unseren Pferden die Füße zu vertreten – schon der Erkundungsritt ermöglichte uns einen ersten Eindruck, wie sich die italienischen Wege – oder wohl eher „Pfade“ – darstellen.

 

 

Nach erfolgreich bestandenem Vet-Check, sowie Materialkontrolle fand abends eine Reiterbesprechung statt, bei der uns die Mädels vom Veranstalter mit Übersetzung in Englisch zur Seite standen. Im Anschluss war für ausreichend Speis und Trank gesorgt und wir ließen den Abend mit einem Glas Wein ausklingen.

 

Am zweiten Tag fand die POR statt, schon im Kartenraum wurde es schon interessant, da auf der Karte ein Teil italienisch und ein Teil slowenisch „dargestellt“ war. Die nächste Herausforderung bestand darin die gezeichnete Strecke im Gelände auch genauso umzusetzen.

 

Als Beispiel folgenden Situation: erste eben in einen Wald geritten folgt eine knifflige Gabelung mit 25% Steigung auf x Meter, waren wir hoch erfreut das Kontrolltor gefunden zu haben, leider zwei Bäume zu weit links => 30 Strafpunkte

 

Im Großen und Ganzen war die POR recht anspruchsvoll, die Wege sehr steinig, Kurti ist einiges zu Fuß gewandert, die Wälder sehr dicht, sodass man besser auf den Pfaden bleibt, die man nicht immer als Wege bezeichnen kann. So mancher Einstieg zu diesen Pfaden war tricky. Für die Kategorie C4 (=A) waren sowohl Point-to-Point als auch Marschzahlen eingebaut.

 

Nach dem zweiten erfolgreich bestandenen Vet-Check ließen wir den Tag mit einem Gala-Dinner in gemütlicher Atmosphäre mit Livemusik ausklingen.

 

 

Die MA fand am dritten Tag auf den Terrassen mit Ausblick auf den Hafen ca. 10 Minuten vom Stall entfernt statt. Der Weg dorthin war schon eine Möglichkeit zum Aufwärmen. Ein gefinkeltes Detail der MA war die „eingebaute Bodenwelle“, die einigen Reitern 30 Punkte kostete.

 

Im Anschluss ging es bei strahlendem Sonnenschein zur PTV, die sich am Hügel seitlich vom Stall erstreckte. Die Startzeit war italienisch angegeben:  gleich nach der MA, sobald die Richter bei ihren Hindernissen angelangt waren:

 

Durch den Start zum Aufsitzen, an den Zuschauern vorbei über die Brücke zum Aufsprung. Dann bergauf weiter und hoffentlich am richtigen von den vielen Wegen zu den hängenden Ästen. Am Busch vorbei und absitzen zum Absprung an der Hand. Weg vom Weg zwischen den Büschen durch und von hinten nach vorne durch eine aufgefüllte Lacke die sich Furt nennt. Hoppala, die wird in der Mitte ja immer tiefer. Bergabreiten, oh Pferd wir gehen nicht tauchen, normalerweise seh ich deinen Kopf noch. Jetzt Gas geben und bergauf im Sattel, jaaa da ist eine Stufe ganz am Anfang. Ohne Karte und Bussole die 300 m über den Hang schräg nach unten finden zur Unbeweglichkeit iS. Durch den Zaun und ausholen ohne die Linie zu kreuzen zum Slalom. Quer über die Wiese zum Baumstamm. Links herum zum Gang und schon wieder Linie kreuzen zum Labyrinth. Jetzt die Wegpassage bergauf, die schauen doch nur so mächtig aus, die Baumstämme K. Zwischen den Hindernissen durch zur Unbeweglichkeit und wieder zurück über den Hang nach unten, nein, diesmal nicht durch die Startlinie, sondern mit Schwung über die Hecke und durchs Ziel.

 

Die Zeit bis die Ergebnisse ausgehängt wurden hat genau fürs Essen gereicht. Um 15 Uhr fand auch schon die Siegerehrung zu Pferd statt. Wir drei Österreicher waren die einzigen nicht-italienischen Teilnehmer und haben das bunte Bild ein bisschen oranger gemacht.

 

Ein tolles Erlebnis!

 

Vielen Dank an Andrej mit seinem Team, die uns richtig herzlich aufgenommen haben!

 

Referentin Orientierungsreiten Kärnten

Beate Cekoni-Hutter

cekoni@tierarzt-ferlach.at


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